Gewinner des 25. TEDDY AWARDs

TEDDY AWARD 2011 - The Winners


 

 

 

 

 


Foto © Brigitte Dummer

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Special TEDDY AWARD

für Pieter-Dirk Uyd & Evita Bezuidenhout

Der südafrikanische Entertainer und HIV/AIDS Aktivist Pieter-Dirk Uys erhält einen SPECIAL TEDDY AWARD für sein Engagement insbesondere bei der AIDS Aufklärung in südafrikanischen Schulen und für sein Bühnen Alter Ego Evita Bezuidenhoud, die „berühmteste weisse Frau Südafrikas“ wie sie von Nelson Mandela genannt wurde.

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Der TEDDY für den besten Spielfilm

Ausente - by Marco Berger

Die Jury vergibt den diesjährigen TEDDY AWARD für den besten Spielfilm an „Ausente“, Regie: Marco Berger, in Anerkennung der originellen Geschichte, der mutigen und innovativen Ästhetik und seiner anspruchsvollen Betrachtungsweise queerer Dynamik.
Die einzigartige Kombination des Films aus homoerotischem Begehren, Ungewissheit und dramatischer Spannung reflektiert das feine Verständnis der Genre-Konventionen und der kinematographischen Sprache des Regisseurs.
Als der fesselndste, topaktuelle Film in der Auswahl, befindet die Jury, dass „Ausente“ den Geist des TEDDY AWARD zelebriert.
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Der TEDDY für den besten DokumentarFilm

The Ballad of Genesis and Lady Jay - by Marie Losier

Die Jury gibt den Award für den besten Dokumentarfilm an „The Ballad of Genesis and Lady Jaye“ von Marie Losier. Dieser Film zieht uns in eine völlig neue Welt der Mannigfaltigkeit, in der alles möglich ist; Gender-wechsel, Identitätsveränderungen und zwei Menschen können eins werden durch Pandrogynität. Die Jury befindet, dass niemand diese einmalige Liebesgeschichte erzählen könnte wie Ms Losier es tut. Eine Filmmacherin mit der einzigartigen Vorstellungskraft das Subjekt ihres Film und das Mitempfinden beim Erzählen eines außergewöhnlichen Märchens über queere Pioniere in einem einfachen und universellen Liebesmärchen zu vereinen.
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Der TEDDY für den besten Kurzfilm

Generations by Barbara Hammer and Gina Carducci & Maya Deren's Sink by Barbara Hammer

Die Jury gibt den Preis für den besten Kurzfilm an zwei Filme. „Generations“ von Barbara Hammer und Gina Carducci, der die Unterstützung des experimentellen Kurzfilms und seiner Form feiert indem er traditionelle Filmtechniken mit digitaler Bearbeitung kombiniert. Und Ms. Hammers „Maya Deren’s Sink“, eine Ehrung der Avantgarde-Filmmacher, geschaffen mit Ms Hammers unverkennbarer Handschrift, die Ms Derens Clips aufbereitet und wieder aufleben lässt in einem gedankenvollen sui generis (einzigartigen) Kunstwerk.
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Der Special Jury Award

Tomboy by Celine Sciamma

Der Jury Preis geht an „Tomboy“ von Celine Sciamma für ihre gelungene Regiearbeit herausragende Leistungen aus diesen jungen und talentierten Schauspielern, allen voran Zoe Heran, zu bekommen. Dieser zweite Spielfilm der Regisseurin von „Wasserlilien“ behandelt die komplexen Identitätsprobleme eines jungen Mädchens, das eine unhaltbare Situation erschafft als sie ihr wahres selbst annimmt.
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