Künstler 2011

Teddy AWARD 2011 - Künstler Ceremony

 

Pierre et Gilles

 
Das französische Künstler-Paar Pierre et Gilles hat exklusiv zum Jubiläum des 25. TEDDY AWARD das Artwork unter dem Motto „1000 Küsse gestaltet und wird am 18. Februar 2011 dem TEDDY auf der großen Jubiläums-Gala  im Flughafen Tempelhof persönlich gratulieren.
   
download picture Foto © Lenedy Angot
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Pierre et Gilles gehören zu den einflussreichsten Künstlern unserer Zeit. In ihren komplexen, vielschichtigen Bildern zitieren sie die Kunstgeschichte, brechen und spielen gekonnt mit althergebrachten moralischen Schranken und gesellschaftlichen Klischees. Ihre fotografisch-malerischen Meisterwerke entfalten eine visuelle Kraft, der man sich nicht entziehen kann.

Das Künstlerpaar lebt und arbeitet seit 1976 zusammen. Von der Pop-Art beeinflusst, gestaltete Gilles erstmals im Jahr 1977 eine Fotografie von Pierre. Diese Form der Kooperation von Fotografie und Malerei entwickelten sie zu ihrem Markenzeichen, das bis heute einzigartig und prägend ist.

In den letzten 30 Jahren haben Pierre et Gilles zahlreiche Prominente, unter ihnen Marc Almond, Mireille Mathieu, Catherine Deneuve, Serge Gainsbourg, Iggy Pop, Jean-Paul Gaultier, Nina Hagen, Madonna, Jeff Stryker und Paloma Picasso porträtiert.
   

 

Pieter-Dirk Uys | Evita Bezuidenhout

 

 

Der südafrikanische Entertainer und HIV/AIDS Aktivist Pieter-Dirk Uys erhält einen SPECIAL TEDDY AWARD für sein Engagement insbesondere bei der AIDS Aufklärung in südafrikanischen Schulen und für sein Bühnen Alter Ego Evita Bezuidenhoud, die „berühmteste weisse Frau Südafrikas“ wie sie von Nelson Mandela genannt wurde.


Zusammen mit TEDDY AWARDs institutionellen Partner, dem gemeinsamen Projekt der Vereinten Nationen zu HIV/AIDS – UNAIDS werden wir den Anlass und die Reichweite der Veranstaltung  nutzen, um auf die nach wie vor dramatischen Zustände und Gefahren aufmerksam zu machen.

 
Foto © Crispian Plunket download picture  


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Base Berlin

   
Foto: Robert Pater    

BASE BERLIN steht für den Ansatz, Artisten und Kreative verschiedenster Genres zusammenzuführen und dabei kontinuierlich neue Wege zu gehen. BASE BERLIN kreiert Acts, die zum kulturellen Exportschlager wurden und entwickelte sich in kurzer Zeit zu einer der gefragtesten Adressen, für Regisseure und Theatermacher aus der ganzen Welt, auf ihrer Suche nach neuen Strömungen für innovative Shows.

Seit der Gründung von BASE BERLIN im Jahr 2008 durch Markus Pabst und Pierre und Pablo Caesar, unterstützt BASE den TEDDY AWARD.

BASE ist nicht nur der Name dieser Berliner Kreativschmiede - BASE heißt auch die neue Show, die unter der Regie von Pierre Caesar (Caesar Twins) im März 2011 Weltpremiere hat. BASE ist dabei nicht nur der Titel, sondern zugleich Ausdruck von Vielfalt und Leidenschaft. Sie denken jung, kreieren ihren eigenen Stil und lassen sich nur auf der Bühne verbiegen.

Exclusiv für das Publikum der TEDDY Jubiläums Gala präsentiert das Ensemble von BASE BERLIN am 18.2. im Flughafen Tempelhof erste Ausschnitte ihrer neuen Show, begleitet und unterstützt werden sie dabei von der kongenialen Opernsängerin Lina Navakaite.

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Jochen Kowalski

 

Der Altist ist einer der vielseitigsten Sängerper-sönlichkeiten der Gegenwart. Sein ungewöhnlich großes Repertoire, das von Monteverdi, Händel und Gluck bis zu Rimsky-Korsakovs Der goldene Hahn oder Brittens Ein Sommernachtstraum reicht, und seine immense sängerische und darstellerische Ausdruckskraft begründen seinen internationalen Ruhm. An der Komischen Oper Berlin startete er 1983 seine Karriere und sang an diesem Hause viele Titelpartien vor allem in der Regie von Harry Kupfer. In Wien debütierte er bereits 1986 in Kupfers legendärer Produktion von Händels Giustino an der Volksoper und avancierte durch seinen schillernden Orlovsky zum Publikumsliebling. Diese und viele andere Partien hat er in Berlin und weltweit an den großen Opernhäusern - inklusive der MET – ge- sungen, wo er mit den bedeutendsten Regisseuren und Dirigenten arbeitete. Sein künstlerisches Schaffen ist auf vielen CD - und DVD Produktionen festgehalten.
Sein neustes Projekt ist die Titelpartie in Philip Glass Oper Akhnaten im März 2011 an der Oper in Los Angeles.

 
Foto © Andre Kowalski
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Ennio

Ennio Marchetto braucht keine schweren Roben, keine erdrückende Perücken. Er kommt ohne zentimeterdicke Schminke oder meterhohe Showtreppen aus. Ennios Kunst lebt einzig und allein von Papier und Pappe und natürlich von seiner unnachahmlichen Beobachtungsgabe. Mit dieser Kombination erweckt er immer und immer wieder seine Stars zum Leben und reißt jedes Mal aufs Neue sein Publikum in Begeisterungstürmen von den Sitzen.

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download picture Foto © ENNIO
   

 

Romy Haag

 

 

Romy Haag - Sie singt, sie hat die Belle Epoque in Paris erlebt. Sie war Raubkatze in New York. Sie hat das Berliner Nachtleben im Handumdrehen revolutioniert, die Veränderung ist heute noch spürbar. Sie hat David Bowie die Sinne geraubt. Sie hat gezeigt, wie man immer wieder einen neuen Weg gehen kann und sich doch treu bleibt. Sie kämpft für Menschen mit HIV. Sie hat eine politische Haltung und bleibt lässig dabei. Sie hat schwarzen Samt in der Stimme.  
Foto © Lado Alex
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The hidden cameras

   
 
Foto © The Hidden Cameras    

Manchmal sind The Hidden Cameras sieben, dann dreizehn, vielleicht auch siebzehn Leute auf der Bühne. In Kanada, vor allem in und um Toronto erreicht das Künstlerkollektiv um den Kopf und Sänger Joel Gibb schon vor 2002 erstaunliche Popularität allein durch Live-Auftritte. Die werden in sämtlichen großen Zeitungen gefeiert. Bis zu fünfzehn Musiker, dazu strippende männliche Gogo-Tänzer, die das Publikum fleischlustig zum Mitsingen animieren, aber ihre Unterhosen doch nicht ausziehen.

Zu der Zeit hat Gibb gerade seine Gitarre umgesaitet, weil er linkshändisch spielen will. Und auch sonst ist bei The Hidden Cameras so Manches auf der anderen Seite: Sie nennen ihre Musik "Gay Church Folk Musik", wobei gay hier in erster Linie das archaische "fröhlich" bedeuten soll. Doch natürlich wird hier eindeutig fröhliche Zweideutigkeit stilisiert - und das ist auch gut so.

 
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Ades Zabel & Company

 

.  Foto © Jörn Hartmann

Ades Zabel & Company sind in Berlin absolut kult und längst aus der Nische der Berliner Trashszene herausgewachsen. Die Paarung der ehemals ausschließlich von wilden Improvisationen geprägten Shows mit einem hohen Maß an dramaturgischer Präzision, ist das Rezept für die fernab der kommerziellen Entertainment-Industrie quasi aus dem Off einen Kontrapunkt setzenden Produktionen.

Das Erfolgsrezept der Geschichten ist die Authentizität, mit der die Bühnenfiguren auftreten - sie meistern ihr vermeintlich armseliges Leben beeindruckend, haben dabei den größten Spaß und sind in ihrer einfachen Scharfsinnigkeit unerreichbar.

Das Publikum verliebt sich auf der Stelle in die Protagonisten, fiebert mit und amüsiert sich wie verrückt, während ihm der Spiegel vorgehalten wird. Im Grunde also bestes Kabarett!

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LOUISE GOLD & DIE HERREN QUARZ  

Dieses Swing-Quartett räumt ein für alle Mal auf mit den Gedanken an weiße Fracks und älteren Herren mit Bauch und roter Nelke im Knopfloch. Wenn Louise Gold singt und die Herren alles aus ihren Instrumenten herausholen, jagen sie eine Stampede über die Tanzfläche. Trotz der kompakten Besetzung klingt das Quartett wie eine grosse Band - die Sängerin überrascht als Headmistress of Little Noises & Rhythm, der Posaunist  verwan- delt sein Blasinstrument gelegentlich in eine Percussion-Pumpe oder bemächtigt sich des Schifferklaviers, der  Gitarrist verblüfft mit wilden Rockabilly-Soli, der Mann am Kontrabass wird mit einem Bogen zum Streicher und die Herren singen im Chor.
Das Repertoire besteht aus vielen Eigenkompositionen die ab und an  die Spur der berüchtigten "Tin Pan Alley" streifen, verschollenen Swingperlen, die mit einem Schock reanimiert wurden, geswingten Popsongs und einer Sängerin, der manchmal der Elvis durchgeht. Sie holt den King kurz aus dem Ruhestand und die letzte Energie aus den Tänzerbeinen. Und am Ende werden alle zusammen glücklich und erschöpft in die Realität zurückgeschleudert....

Besetzung: Louise Gold- Vocals, Hans Quarz- Trombone, Eddie Quarz- Guitar, Jim-Bob Quarz- Double Bass

download picture     Foto © Valeria Mitelman

 

 

The singin strings

The singin strings haben sich vor nicht allzu langer Zeit in einer lauen Sommernacht am Lagerfeuer in der Brandenburgischen Wildnis gegründet. Seitdem räumen sie mit dem Vorurteil auf, dass Streicher oder Cembalisten nicht singen. Ob sie es können überlassen wir ihnen, jedenfalls haben die 5 Musiker viel Spaß ihre Instrumente mit ihren Stimmen zu verbinden.
Ganz nebenbei verstehen sie es wunderbar andere Sänger zu begleiten.

Wir müssen uns entschuldigen, dass unsere Damen beim Fototermin aufgrund eines arabischen Gelübtes nicht erkannt werden wollten.

Musikalische Ltg: Jan Tilman Schade
Eine Kooperation vom Seminarhof mollandur (www.mollandur.de <http://www.mollandur.de> ) und dem Café Miss Honeypenny (see facebook: Miss honeypenny)

download picture       Foto © The singin strings

 


 

Künstler TEDDY Award Jubiläums PARTY

 

Fagget Fairys

 
Vergiss schwule Mädchen, die schwulen Feen kommen! MC Ena  und DJ Sensimilla, auch bekannt als die Fagget Fairys, gelten  derzeit als die Underground-Helden Kopenhagens. Strategische Provokation und kein Hehl um ihr Privatleben regeln dabei den Hype um das skandinavische DJ- und Produzentenduo, das gleichzeitig auch als Liebespaar vereint ist.
Foto © Teddy Award download picture

 

Hard Ton

 

Hard Ton ist die XXL Diskodiva des XXI. Jahrhunderts! Italien ist bekannt für seine dicken Sänger, aber dieser bricht alle Schranken. Sein Sylvester-Style Falsetts verzaubern den verrauchten, mit Poppers geladenen Dancefloor voller Hi-NRG, gepaart mit dem neuesten Sound beschleunigter Beats und kreischender Acid-Bass-Lines. Verwendet wird ausschließlich analoge und vintage Ausrüstung von the 303, 606, 707, Oberheim DMX, Korg Monopoly, MS20, Prophet V5 – diese Liste setzt sich fort und ruft jeden Gear-Nerd auf den Plan. Aber die Musik wirkt nie steif oder gekünstelt, im Gegenteil bleibt sie fröhlich, wie sonst sollte es sein bei einer Ausrüstung, die nach ihren eigenen, unvorhersehbaren Regeln lebt und stirbt. Mit seinen 150 Kg ist Hard Ton ein Giorgio Moroder low-fat grooves Model, das auf eine Schwergewicht Chicago Trax Queen trifft.

download picture Foto © Teddy Award

 

Vikki Red

 
Vikki Red kommt ursprünglich aus London und legt schon seit Jahren, ja fast 2 Jahrzehnten, Platten auf. Ihre Leidenschaft für Musik ist einfach ansteckend. Ihr Händchen für die richtige Wahl der Platten ist Ihr Markenzeichen. Vikki ist Resident DJ der Veranstaltungsreihe LUCKY STAR DANCING.
Foto © Teddy Award download picture

 

BARBIE BREAKOUT & GLORIA VIAGRA

download picture   © Teddy Award download picture Foto © Teddy Award

Berlinern muss man diese beiden Damen wohl kaum mehr vorstellen. Barbie Breakout und Gloria Viagra prägen seit Jahren als hervorragende DJanes die Berliner Szene - sie gehören zu den schönsten, größten und engagiertesten Ladies, die die schwule Welt bereit hält. Let's dance!


 

FESTIVAL FILM ENTRY 2015

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