Donnerstag 16.02.2012

         

Schöne Menschen spielen große gefühle


Auch heute wieder bei uns: Schöne Menschen spielen große Gefühle. Die Stars tummeln sich bei uns, schlagen Purzelbäume vor Freude und richten sich zu Grunde aus Liebe, Leidenschaft und Kummer. Sie hassen einander und sich selbst. Sie verletzten die, die sie mögen und verbrüdern sich mit ihren Feinden. Sie fliehen vor dem Leben und werden dennoch von ihm verschlungen. Das ist Kino. Das ist Leben. Und das sind unsere heutigen Filme: Religiöse Werte entzweien ägyptische Brüder, auf dem eisigen Sylt wächst eine zarte Liebe, Audre Lorde und Ulrike Ottinger inspirieren die Menschen und wem all das noch nicht genug ist, der findet neue Interviews, Filmclips und ihrer unserer Tagesübersicht sogar noch mehr Filme.


Haram*


London, zwei arabische Brüder im tristen Stadtteil Hackney. Für den sensiblen 14jährigen Mo ist der 19jährige Bruder Rashid sein idealisiertes Idol: Er ist Mitglied einer Gang, dealt mit Drogen, unterstützt die Familie und wird auf der Straße respektiert. Rashid aber wünscht sich, dass Mo einen anderen Lebensweg einschlägt. Die Begegnung mit dem Fotografen Sayyid Rashid eine neue Welt und neue Möglichkeiten. Für Mo bricht jedoch eine Welt zusammen, als er entdeckt, dass sein vergötterter Bruder schwul ist. Als auch seine Gang die Wahrheit herausfindet und Rashid erledigen will, muss sich Mo seinen eigenen Vorurteilen stellen, um das Leben seines Bruders zu retten.
Authentisch, rasant und mit dichter Atmosphäre erzählt MY BROTHER THE DEVIL eine Coming-of-age-Geschichte und von der bedingungslosen Liebe zweier Brüder, die ihre Identität und ihren Weg finden müssen.

CinemaxX 7, 10.30 Uhr
 

Ottinger


 
 
 

ULRIKE OTTINGER, DIE NOMADIN VOM SEE, ist als Filmemacherin und Künstlerin eine Ausnahmeerscheinung. Am Bodensee, nimmt alles seinen Anfang: Ulrike Ottinger wird an diesem Ort geboren, noch heute verbringt sie dort regelmäßig Zeit. Brigitte Kramer wählt den Bodensee aber auch deshalb als Ausgangspunkt ihres Filmporträts, weil sie mit Ottinger den Geburtsort und damit verbunden die große Liebe zum Wasser teilt: Hier beginnt auch für sie ihr eigener künstlerischer Werdegang, nicht zuletzt durch die Begegnungen mit Ulrike Ottinger und ihrem Werk. Der Film nimmt die Berührungspunkte zwischen Ottinger und der Filmemacherin zum Ausgangspunkt einer umfassenden Werkschau, die einen tiefen Einblick in das Leben und Schaffen der Künstlerin gibt. Ulrike Ottinger wird in diesem Jahr mit dem SPECIAL TEDDY AWARD ausgezeichnet.

Magnus Rosengarten spricht im Interview mit Ulrike Ottinger über ihr Filmschaffen und mit Brigitte Kramer über die Dokumentation über Ulrike Ottinger.

CineStar 7, 12.00 Uhr


Ich will zurück nach Westerland


WESTERLAND auf Sylt im Winter. Am Strand ein Junge, Jesús, den es von irgendwoher auf die Insel verschlagen hat. Cem, der beim Ordnungsamt der Insel jobbt und später Landschaftsarchitektur studieren will, begegnet Jesús, als der sich gerade eine Plastiktüte über den Kopf zieht, um sich von der Welt zu verabschieden. Den Regisseur Tim Staffel interessierte die Frage, was eigentlich passiert, wenn einer, der fest im Leben verankert ist, auf einen trifft, der keinen Glauben mehr an sich, irgendwen oder irgendetwas hat.

Der eine, Cem, stellt fest, dass alles, worauf er bisher aus war, vielleicht gar nicht so großes Gewicht für ihn hat. Und der andere, Jesús, für den schon lange nichts mehr wichtig war, realisiert auf einmal, dass da jemand ist, der ihm etwas bedeutet und dem er etwas bedeutet. Einzug der Idylle? Von wegen. Das Gift der gegenseitigen Abhängigkeit zerfrisst das Paar von innen her.

Colosseum 1, 13.00 Uhr

CinemaxX 1, 20.30 Uhr


Emanzipationskampf


1992, vor genau zwanzig Jahren, starb die berühmte afroamerikanische Dichterin und Autorin Audre Lorde, einer vielzitierten Selbstbeschreibung zufolge „Lesbe, Feministin, Schwarze, Dichterin, Mutter, Kämpferin“. In den Achtzigerjahren holte Dagmar Schultz, die damals am John-F.-Kennedy Institut der Freien Universität Berlin lehrte, Lorde als Gastprofessorin nach Berlin. Ein Schritt, der nachhaltige Auswirkungen hatte. Lorde wurde zur Mentorin und Mitbegründerin der afrodeutschen Bewegung.

In ihrem filmischen Porträt AUDRE LORDE - THE BERLIN YEARS verarbeitet Dagmar Schultz zum Teil nie gezeigtes und sehr persönliches Material von Lorde und zeigt sie im Kreise ihrer Berliner Freundinnen, Weggefährtinnen Sie wurden zu Dichterinnen und Wissenschaftlerinnen, denen die ersten deutschsprachigen Arbeiten zu afrodeutscher Geschichte und Rassismus zu verdanken sind.

Magnus Rosengarten spricht im Interview mit den Filmmacher_innen über ihre Forschung für den Film und ihre persönlichen Erinnerungen an Audre Lorde.

CineStar 7, 14.30 Uhr


Hinter Gittern


Das Jugendgefängnis ist hart für die Zellengenossen Malcolm und Tye. Jeder weiß, dass die beiden ein Paar sind. Weil der friedliche Tye die Angriffe der Mithäftlinge auf sich zieht, ist der durchtrainierte Malcolm sein wichtigster Schutz. Ab sofort darf er seinen Freund aber nicht mehr verteidigen, denn nur eine Schlägerei und er kann den ersehnten Status als Freigänger vergessen: THE WILDING.

Haus der Kulturen der Welt 2, 16.30 Uhr


Die Bielefeld-Bewegung


Es gab eine Zeit, in der die Regenbogenfahne mehr war als ein Lifestyle-Versprechen. DETLEF führt uns in die Sturm-und-Drang-Zeit der schwulen Emanzipationsbewegung und beleuchtet ein fast vergessenes Kapitel westdeutscher Geschichte, als wichtige gesellschaftspolitische Veränderungen und elementare Rechte für Schwule und Lesben erkämpft wurden.

Der 60-jährige Detlef Stoffel öffnet ein faszinierendes Lebensarchiv, das Einblicke in bewegte, bewegende, aufregende und anregende Zeiten gewährt, als Utopien noch möglich schienen. Weggefährten und Zeitgenossen erinnern sich an die Aufbruchsstimmung, als Stoffel 1972 die Bielefelder Schwulengruppe IHB gründete, auf die Straße ging, Öffentlichkeitsarbeit machte und einen schwulen Bioladen betrieb.

Cubix 7, 17.30 Uhr


CHERRY BLOSSOM GIRL


Die 18jährige Angelina arbeitet in einem Waschsalon und will ihr Leben selbst in die Hand nehmen. Nachdem sie mit einigen Nacktfotos Geld verdient hat, entflieht sie mit ihrem besten Freund dem White-Trash-Milieu ihrer dysfunktionalen Familie. In San Francisco gerät sie nach diversen Jobs allmählich ins Porno-Filmbusiness. Als CHERRY kann sie mit ihrer naiv-lasziven Art schnell reüssieren und ihre eigene Sexualität ausloten. Die starke junge Frau muss sich mit den vielen Vorurteilen ihrer Umwelt auseinandersetzen. Ein Rechtsanwalt möchte sie „retten“, hat aber selbst massive Drogenprobleme. Schließlich findet sie in ihrer Regisseurin, die mit ihrer Geliebten selbst ähnliche Probleme hat, eine verständnisvolle Freundin und Partnerin. Und bald wechselt Angelina die Seiten und wird selbst Pornoregisseurin.

Ohne falsche Moral und ohne Voyeurismus gelingt Regisseur Stephen Eliott in seinem Debütfilm das Porträt einer jungen Frau auf der Suche nach sich selbst und ihrem Platz in der Welt. Dabei behandelt er das Thema Porno-Business vorurteilslos und mit erfrischender Sachlichkeit.

 

Friedrichstadtpalast, 18.15 Uhr

 


Paradise Lost


 

Saigon, dieser urbane Vielmillionen-Moloch, ist der Sehnsuchts- und Hoffnungsort für Khoi. Hier beginnt für den 20-Jährigen die klassische Initiationsreise von Unschuld zu Erfahrung und Reife. Auf der Suche nach einer Bleibe gerät er an den durchtriebenen Dong, der ihn aufnehmen will. In der Wohnung trifft Khoi auf Dongs Freund Lam. Sie rauben den Neuankömmling aus und machen sich aus dem Staub. Dann wird Lam von Dong verlassen und arbeitet wieder als Straßenstricher, während Khoi sich als Lastenträger verdingen muss. Eine Zufallsbegegnung führt zu einer fragilen Liebesbeziehung zwischen Khoi und Lam, der den Diebstahl wiedergutmachen will. Darauf versucht Dong, die zarte Romanze zweier verlorener Seelen zu zerstören.

Der Regisseur Vu Ngoc Dang zaubert mit seinem Film LOST IN PARADISE ein modernes asiatisches Großstadtmärchen. Zwischen leichtem Frohsinn, großen Emotionen und menschlichen Abgründen wird die Geschichte zweier junger Männer zum Rahmung einer Erzählung über das Erwachsenwerden.

CinemaxX 7, 19.00 Uhr


Into the wild


Nach Verbüßung einer Haftstrafe lässt sich Francine in der nordamerikanischen Provinz nieder. In Aushilfsjobs versucht sie gesellschaftlich wieder Fuß zu fassen. Doch der erhoffte Halt droht ebenso zu scheitern wie ihre Versuche, Verbindungen zu Menschen in der Kleinstadt aufzubauen. Sicherheit findet Francine lediglich bei Tieren – eine Entwicklung, die sich als tragischer Irrweg erweist.
Brian M. Cassidys und Melanie Shatzkys Spielfilmdebüt FRANCINE konzentriert sich auf seine Titelfigur. Oscar-Preisträgerin Melissa Leo verdichtet die Sehnsüchte und Nöte der verstörten Protagonistin mit bemerkenswerter Präzision. Der Film findet eindrucksvolle Schauplätze, an denen die Protagonistin wie ein Satellit durch die Bahnen ihres Lebens kreist: losgelöst, einsam und letztlich zum Absturz verdammt.

CinemaxX 4, 19.30 Uhr


Es war einmal in einer dunklen Nacht


In einem winzigen Floß auf dem weiten Meer kann eine Nacht sehr lang sein, besonders wenn man nicht schwimmen kann und die Haie kommen. Nur 90 Meilen trennen Kuba von Florida. Viele Kubaner wollen weg und wählen den lebensgefährlichen Weg übers Meer. So auch Lilas Zwillingsbruder Elio in UNA NOCHE. Lila hätte nie gedacht, dass er sie verlassen könnte. Seit ihrer Geburt waren sie niemals getrennt. Doch seit einer Weile ist er anders. Er hat weniger Zeit für sie, ist abgelenkt und alles dreht sich um einen neuen Freund. Schließlich entdeckt sie in einer Ruine am Strand einige Bauteile für das primitive Floß, ein paar Bretter und zwei Autoreifen. Damit wollen ihr Bruder und sein Freund, den inzwischen die Polizei sucht, die Flucht wagen. Lila entschließt sich für das Risiko und fährt mit.

Der Film zeigt dabei nicht nur die schönen Seiten Havannas, das bunte Leben auf den Straßen, sondern auch die Härte des sozialistischen Alltags.

Haus der Kulturen der Welt 1, 20.00 Uhr


The Revolution is my Boyfriend


„Als Aktivist geboren“: Vito Russo, New Yorker Filmkritiker, Drehbuchautor und LGBT-Aktivist,  war über Jahrzehnte eine der charismatischsten, eloquentesten und inspirierendsten Persönlichkeiten der amerikanischen Schwulenbewegung nach Stonewall. Berühmt wurde er durch seine Life Lecture und sein Buch „The Celluloid  Closet“ (1981), eine Untersuchung der Darstellung von Homosexualität im Film – bis heute ein Standardwerk zum Thema, mit dem er in idealer Weise seine Liebe zum Show-Business mit radikaler Schwulenpolitik verbinden konnte. Für den gleichnamigen Film erhielten die Regisseure Rob Epstein und Jeffrey Friedman 1996 den TEDDY Award und schließlich den Oscar.

Reichhaltiges Archivmaterial und Statements von Freunden und Aktivisten fügen sich VITO, dem Portrait eines energiegeladenen, bis zuletzt aktiven und für das queere Gedächtnis unverzichtbaren Menschen. Vito Russo starb 1990 an AIDS.

CineStar 7, 20.00 Uhr


Bend over for Genderbending


Eigentlich sind Claudine und Dylan glücklich miteinander. Doch vor allem Dylan ist davon überzeugt, dass es im queeren Berlin noch mehr geben muss als die ewige lesbische Monogamie. Also gehen die Frauen Erfahrungen sammeln: Dylan stößt dabei in einem neuen Sexclub an ihre erotischen Grenzen. Claudine wird zu Claude, lernt im Hotel, in dem sie arbeitet, die reife und attraktive  Helen kennen und erforscht mit ihr einen neuen Zugang zur Liebe. Beim großen Finale auf einem Hotelbett kommt schließlich alles und (fast) jede zusammen...
 
Die legendäre US-amerikanische Undergroundregisseurin Cheryl Dunye hat ein Faible für Sex, Spaß, Gender Bending und das Brechen von Tabus. Ihre lust- und humorvoll inszenierte Geschichte MOMMY IS COMING um drei Frauen, die es wissen wollen, ist gleichzeitig quietschvergnügtes Porno-Zitat und selbstbewusst-queere Porno-Interpretation.
 
Cubix 7&8 Interlock, 20.15 Uhr

Unschuld und Arsen


SWOON ist die Geschichte von Nathan Leopold Junior und Richard Loeb, zwei jüdischen Intellektuellen, die durch die Entführung und den Mord an einem Jungen namens Bobby Franks am 21. Mai 1924 bekannt wurden.

Diese intelligenten, frühreifen achtzehnjährigen Jugendlichen entwickelten eine komplizierte Beziehung zueinander, die auf ihrer Lust an kriminellen Aktivitäten basierte und von der Öffentlichkeit mit ihrer Homosexualität in Verbindung gebracht wurde. Nach dem Mord konnten sie aufgrund der zahllosen Spuren, die sie hinterlassen hatten, sowie wegen ihrer unglaubwürdigen Alibis ohne Schwierigkeiten festgenommen werden; der nachfolgende Prozeß wurde sogleich zu einem Thema der internationalen Presse.

Der Film untersucht die verschlungenen Beziehungen zwischen Nathan Leopold und Richard Loeb und deutet dabei auf die Umrisse eines Pakts, der angeheizt wurde durch Herrschaft und Unterwerfung und durch den eskalierenden Ersatz von Sexualität durch kriminelle Aktivitäten.

CineStar 8, 22.30 Uhr


vad dejligt*


Manhattan, 1998. Als es zur ersten Begegnung von Eric (Thure Lindhardt) mit seinem Date Paul kommt, entlädt sich eine Leidenschaft, die zunächst ohne Zukunft scheint. Zwei Jahre später teilen die beiden Männer jedoch ihr Zuhause und ihren Alltag. Doch Paul ist labil und reißt immer wieder aus. Zwischen Gesprächen, Sex und Drogen ringen sie um einen gemeinsamen Lebensrhythmus, aber Süchte und Zwänge lassen ihre Partnerschaft immer wieder entgleisen. Beide wollen nicht aufgeben und um das Fortbestehen der Paar-Geborgenheit kämpfen.
Von der ersten Einstellung an nähert sich Regisseur Ira Sachs seinem Männerpaar KEEP THE LIGHTS ON mit aufrichtiger Intimität. Mit der wachsenden Instabilität ihrer Freundschaft und Liebe zeichnet er ein schonungsloses Bild menschlichen Miteinanders in unserer Zeit.

CineStar 3, 22:45 Uhr

*Dän.: Wie schön!

 



VERANSTALTUNGEN



Zwischen den Orten


ROAD MOVIE nimmt das Leben im heutigen Palästina in den Blick, wo die Bewohner_innen der Westbank tagtäglich mit einem segregierten und unmöglichen Straßennetz konfrontiert sind. Die Akteure des Films, von palästinensischen Taxi- und Krankenwagenfahrer_innen über israelische Siedler_innen bis hin zu Menschenrechtsaktivist_innen, ermöglichen einen einzigartigen und ungewöhnlichen Einblick in das Schicksal dieses Landes. Die Installation evoziert die Sperrmauer, die Palästina umzäunt und zeigt dabei faszinierende und intensive Bilder.
 
Gutschow-Haus, 11.00-20.00 Uhr

Eine Welt nur für uns


Die Videomontage A WORLD OF OUR OWN verwebt die Geschichten verschiedener Cosmo-Figuren, Entdeckerinnen bekannter und unbekannter Welten, wahre und erfundene Freiheitskämpferinnen aus verschiedenen Zeiten und Orten, die sich für eine gemeinsame Zukunftsmission im größten Finanzzentrum der Welt treffen. Die Montage verschiedener Elemente verknüpft die Figuren quer durch Zeit und Raum. Die Arbeit adressiert aktuelle politische Kämpfe und feministische Vermächtnisse, die Vergangenheit sickert ein in die Gegenwart und ermöglicht eine andere Zukunft.

 
Kunstsäle Berlin, 11.00-20.00 Uhr


Der kleine Bauchredner aus Kanada


Beuys hatte seine Uniform, Warhol seinen Siebdruck, Steve Reinke hat seine Stimme. Sie ist eine Art Erkennungsmerkmal, ein Kostüm zur Maskierung der Persönlichkeit; noch wichtiger: sie garantiert Vergnügen.“ Mike Hoolboom.

THE TINY VENTRILOQUIST ist eine Sammlung kürzerer Arbeiten. In diesen Arbeiten erprobt Reinke eine Reihe verschiedener Stimmen, Standpunkte, Geschichten und Ideologien, und verwirft sie schließlich allesamt. Stilistisch bewegen sich die Videos zwischen Animation, Homemovie, Tagebuch- und Found Footage-Film. Das Bindeglied zwischen diesen disparaten Ansätzen ist Reinke selbst, der stets als hintergründig-humorvoller Erzähler fungiert..

Botschaft von Kanada, 12.00-18.00 Uhr

 
 
 



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